Was wir haben ist Hartz IV – was wir brauchen ist Dürer1
Im Rahmen der Performance „Kunst is the answer“ fanden im ostwestfälischen Raum seit dem Winter 2010 Gespräche statt zwischen Künstlern, Galeristen, Kunstvereinen, Museumsmachern und Medienvertretern. Angefangen hatte es in der Galerie Hoffmann in Rheda-Wiedenbrück, weiter gab es ein Treffen im MARTa in Herford, im Museum Abtei Liesborn in Wadersloh und im Kunstverein Bielefeld. Die Gesprächsreihe wird fortgesetzt.

Wichtigstes Gesprächsthema bleibt die Frage nach Kunstvermittlung in Zeiten mangelhaften Geldflusses aus öffentlicher Hand. Wie können wir aus der Abhängigkeit der Kulturförderung, das ähnelt ja Hartz IV, zu eigenständigem, selbstbestimmten und selbstbewusstem Handeln kommen, das nennen wir dann Dürer1.
Auch hier zeigt sich, dass Gesprächskultur bereits zu effektiven Ergebnissen führen kann.

Das Kreuz mit der Kunst